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• Jahrgang 61, verheiratet, 3 Kinder
• leitet das 1. Yoga- & Ayurvedazentrum Dresden, MEDITA
• ist ausgebildet als
- Psychologischer Berater
- Ärztl. Geprüfte Yoga- Lehrerin (Vedanta Yoga,
Bakti Yoga, Ashtanga Yoga, Hormon Yoga)
- NLP- Practitioner
- Seminarleiter Autogenes Training
• und verantwortlich für
- Yoga- Kurse
- Yogalehrer-Ausbildung
- Einzelsitzungen, Seminare
- Coaching
Kontakt: c.gross@medita-dresden.de
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Von 1980 bis 1990 arbeitete ich als Stationsschwester und die letzten zehn Jahre als Oberschwester im Krankenhaus
Friedrichstadt. Ich konnte in den Bereichen Orthopädie, Psychiatrie, Gynäkologie und Geburtshilfe umfangreiche
Erfahrungen sammeln und habe viele Menschen mit den unterschiedlichsten Lebens- aber auch Krankheitsgeschichten kennen
gelernt.
Seit 1997 beschäftige ich mich mit alternativen Heilmethoden. 1999 begann ich die Ausbildung zur Yoga- Lehrerin und
lernte neben dem praktizierten Yoga umfangreiche Formen von Meditation, Entspannungsmethoden und Massagetechniken kennen
und vertiefte meine psychologischen Kenntnisse. Ich machte mich vertraut mit ganzheitlichen Denkansätzen.
Durch die Tätigkeit meines Mannes als Orthopäde weiß ich, dass ein hoher Prozentsatz an Patienten durch
Überbelastung, Stress, falsche Lebensweise und Ernährung Beschwerden hat, die nicht allein durch
schulmedizinische Therapie Linderung oder Besserung erfahren.
Oft sind diese Therapien nur kurzzeitig hilfreich, wenn der Patient nicht gleichzeitig lernt, sein Gesundheitsbewusstsein
zu reflektieren und seine Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Es ist erwiesen, dass unsere Denkweise, unsere
Einstellung und unsere Gefühle maßgeblich für den Zustand unseres Körpers verantwortlich sind.
Jede Krankheit stellt deshalb einen Zusammenhang mit der ganzen Persönlichkeit dar.
Mit Eröffnung unseres Yoga- & Vitalzentrums findet mein Wunsch Erfüllung, Menschen diese Denkansätze
nahe zu bringen, um ihre Selbstheilungskräfte zu erkennen, aber vor allem körpereigene Ressourcen nutzen zu
können.
So kann die alternative Gesundheitsvorsorge und Erhaltung eine sinnvolle Ergänzung der medizinischen Versorgung sein.