Durch Yoga ...gedanklich frei werden, um Anderes aufzunehmen
Vor der Yogastunde ...
möglichst längere Zeit zuvor (ca. 3h) nichts Schweres, nichts Blähendes essen, nicht viel und nichts Aufmunterndes
trinken, denn es behindert dich.
Kleidung ...
zum Üben wähle weich, locker, warm und angenehm. Meide Synthetik und möglichst auch Schmuck.
Einstimmung ...
auf die bevorstehende Yogaübungsstunde kann schon auf dem Weg dorthin erfolgen.
Komme in Ruhe hier an, lass dir Zeit für Tee und Gespräche mit anderen Yogis.
Übungsdisziplin ...
ist für dich sicher ganz selbstverständlich. Du kritisierst dich nicht während der Asanas, atmest ruhig und bist
liebevoll auf dich konzentriert. So trägst du deine Ruhe und Gelassenheit behutsam nach Hause.
Atemzüge ...
Mit weniger Atemzügen wird weniger Energie verbraucht, (Bsp: Vögel = kurzatmig-kurzlebig; Schildkröten = langatmig-langlebig)
Atme ...
so sparsam, als wären deine Atemzüge im Leben gezählt. Fühle deinen Atem nach jedem Asana. Wo fließt er hin? Finde so zu
dir nach innen und gewinne deine innere Ruhe.
Übungsintensität ...
Überfordere dich nicht, fühle in dich hinein, um zu erkennen wie weit du in der Anspannung gehen kannst, lerne deine
Grenzen zu akzeptieren.
Entspannung ...
wirst du nach jeder Übung durch Nachspüren erleben. Durch ruhiges Ausatmen Spannungen abgeben
Wärmegefühl ...
ist während der Übung notwendig. Fröstelt es dich, z.B. in den Füßen, dann stell’ dir ein heißes Fußbad vor, trage warme Socken.
Störende Gedanken ...
kannst du vertreiben, indem du sie unbeachtet durch deinen Kopf marschieren lässt, wie auf ein Abstellgleis schiebst.
Hohlkreuz ...
ist es stark ausgeprägt, dann entspanne zwischen den Asanas, wenn möglich mit leicht angestellten Beinen.
Muskeln ...
nach starken Anspannungen wieder locker klopfen oder massieren.
Niesen bei einer Übung ...
Nicht nach vorn niesen! Kopf zur Seite drehen, damit der Beckenboden weniger erschüttert wird.
Soforthilfe ...
bei Übelkeit oder Kopfschmerzen, meist bei Yoga-Anfängern, Blutfluss zum Kopf aktivieren: An den Fersen -Achillesgegend-
warm anfassen und sanft die leicht angehobenen Beine schwingen.
Fragen ...
richte bitte vor dem Üben oder danach an deinen Yogalehrer/Übungsleiter. Fragen bezüglich evtl. Beschwerden/Krankheiten
werden vertraulich behandelt.
Wünsche, positiv ...
können, wenn möglich, berücksichtigt werden
Wünsche, negativ ...
können abgestellt werden!
Anstrengungen ...
Nach starken Körperanstrengungen jeder Art ist ein warmes Bad wohltuend und regenerierend (betrifft vor allem Yogaanfänger)
Zweierlei Nahrung
Den sichtbaren materiellen Körper ernährt man mit Atemluft, Wasser und Nahrung.
Den unsichtbaren geistigen Körper ernährt man mit angenehmen Sinneseindrücken, mit aufbauenden Empfindungen und
schöpferischen Gedankengängen.
geistige Nahrung:
Was hast du heute – Schönes gesehen?
Was hast du heute – Angenehmes gehört?
Was hast du heute – Köstliches geschmeckt?
Was hast du heute – Zärtlich berührt?
körperliche Nahrung:
Wie hast du deinen Körper mit Atemluft - ernährt?
Was hast du Reines, Erfrischendes - getrunken?
Was hast du Natürliches, Bekömmliches -gegessen?
Wie hast du deinen Körper unterstützend bewegt?
Wie hast du deinen Körper unterstützend entspannt?
Bitte bringen Sie folgendes zum Yoga- Kurs mit:
- bequeme Bekleidung
- dicke Socken
- ein Tuch zum Unterlegen (Badetuch)
Bitte machen Sie auch von der Tauschbörse gebrauch und tragen Sie sich immer ein.
Ihre 10er Karte muss immer vor jedem Kurs vom Yoga-Lehrer abgezeichnet werden!